Featured Image
 Barry Brecheisen/WireImage/Getty Images

The Cure: Keyboarder/Gitarrist Perry Bamonte mit 65 gestorben

The Cure trauern um Perry Bamonte. Der Gitarrist und Keyboarder der legendären britischen Band ist im Alter von 65 Jahren gestorben – diese traurige Nachricht verkündete die Gruppe auf ihrer Website.

Perry Bamonte: Infos zu seinem Tod

Laut der Mitteilung starb Perry Bamonte nach kurzer Krankheit zu Hause über die Weihnachtstage. Die Band erklärte, man mache die Nachricht „mit großer Traurigkeit“ öffentlich. In dem Statement würdigen The Cure ihn als stillen, intensiven und hochkreativen Musiker, der unter seinem Spitznamen „Teddy“ ein zentraler Teil der Bandgeschichte gewesen sei.

Perry Bamonte war ab 1984 zunächst Teil der Roadcrew von The Cure. 1990 rückte er nach dem Ausstieg von Keyboarder Roger O’Donnell fest in die Band auf. In den folgenden Jahren spielte er Gitarre, Keyboard und Bass und wirkte an fünf Studioalben mit. Zu den bekanntesten Songs mit seiner Beteiligung zählen „Friday I’m In Love“, „High“ und „A Letter to Elise“. Auch auf den Live-Alben Paris und Show (beide 1993) ist Bamonte zu hören. Insgesamt absolvierte er mehr als 400 Konzerte mit der Band über einen Zeitraum von rund 14 Jahren. Später war er unter anderem Bassist der Supergroup Love Amongst Ruin. 2022 kehrte Bamonte erneut zu The Cure zurück und stand bis 2024 wieder mit ihnen auf der Bühne. 2019 nahm er an der Aufnahme der Band in die Rock and Roll Hall of Fame teil.

The Cure: Das Statement zum Tod von Perry Bamonte

„Mit großer Traurigkeit bestätigen wir den Tod unseres großartigen Freundes und Bandkollegen Perry Bamonte, der nach kurzer Krankheit über die Weihnachtstage zu Hause verstorben ist“, schreibt die Band. „Still, intensiv, intuitiv, konstant und außerordentlich kreativ – ‚Teddy‘ war ein warmherziger und unverzichtbarer Teil der Geschichte von The Cure“.

Ihr Statement zum Tod von Perry Bamonte beenden The Cure mit den Worten: „Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei seiner gesamten Familie. Er wird uns sehr fehlen.“

Mehr von The Cure: