Jede Woche wird eine kolossale Menge neuer Musik veröffentlicht. Unsere Redaktion wühlt und hört sich Woche für Woche durch die spannendsten neuen Releases, damit ihr es nicht tun müsst.
Heute unter anderem mit Demi Lovato, Calum Scott und Edwin Rosen.
Calum Scott, Whitney Houston – I Wanna Dance With Somebody (Who Loves Me)
Was für eine Sensation: I Wanna Dance With Somebody (Who Loves Me) ist eine atemberaubende Neufassung des Kulthits von Whitney Houston, die den Gesang des mehrfach mit Platin ausgezeichneten Singer-Songwriters Calum Scott mit dem von Houston kombiniert. Aus dem Pop-Klassiker wird so ein sinfonisches Duett, das die sehnsuchtsvolle Stimmung des Songs subtil verstärkt. Calum Scott sagt: „Als ich aufwuchs, spielte meine Mutter im Auto immer Whitney Houstons Musik, und ihre legendäre Stimme hatte einen großen Einfluss auf mich.“ Für ihn ist diese offiziell autorisierte Version natürlich ein absoluter Traum. Und für die Popwelt auch.
Sophie Ellis-Bextor – Perimenopop
Endlich ist mit Perimenopop das neue Album von Sophie Ellis-Bextor erschienen. Auf diesem furiosen Album zelebriert sie auf spielerische und zugleich selbstbewusste Weise ihren aktuellen Lebensabschnitt, in dem sie ganz genau weiß, wer sie ist. Das spürt man und das hört man vor allem: Die Platte ist lebensbejahend, energiegeladen und ist genau der richtige Soundtrack, um das Wochenende einzuläuten.
Demi Lovato – Here All Night
Wenn Herzschmerz zu Tanz wird: Mit Here All Night zeigt Demi Lovato eindrucksvoll und spektakulär, was bei gebrochenem Herzen wirklich hilft. Klare Sache: Musik aufdrehen und tanzen. Lovato spricht von ihrer neuesten Single als Trennungssong, den sie aus einer anderen Perspektive geschrieben hat. „Als der Song fertig war, wusste ich instinktiv: Diese Nummer braucht ein Tanzvideo.“ Gesagt, getan.
Kesha + Orville Peck – Tennessee
Es gibt Duette, von denen wusste man nicht, dass man sie braucht, bis man sie unverhofft in den Händen hält. Tennessee ist ein solcher Fall. Hier kommt Pop-Größe Kesha mit dem maskierten Country-Star Orville Peck für einen grandiosen Genre-Crossover zusammen, von dem wir uns definitiv mehr wünschen.
Edwin Rosen – Wie sehr tut es weh?
Die Antwort auf die Frage im Songtitel ist eindeutig: ja. Alles beim Alten also bei Edwin Rosen. Und das ist sehr gut so: Seine Stimme ist düster und voller Hall, die Musik neblig, verzweifelt. Dieses NNDW-Ding beherrscht Edwin Rosen ja bekanntlich so gut wie kein zweiter; dennoch ist es immer wieder beeindruckend, mit welcher Regelmäßigkeit er umwerfend-traurige Songs wie Wie sehr tut es weh? raushaut.