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Peter Kramer/NBCU Photo Bank/NBCUniversal via Getty Images via Getty Images

Jeff Bridges brachte Bob Dylan das Schauspielern bei

Jeff Bridges erinnert sich an seine gemeinsame Zeit mit Bob Dylan am Set von Masked and Anonymous – und daran, wie er Bob ein paar Schauspieltipps gab. 

In einem Interview mit The Guardian erklärt Bridges, Regisseur Larry Charles habe ihn damals gefragt: „Warum gehst du nicht mit Bob und bringst ihm ein bisschen Schauspielerei bei? Macht ein bisschen Improvisation oder so.“ Gesagt, getan: Bridges und Dylan verbrachten einige Zeit zusammen und übten das Handwerk.


Jeff Bridges über Bob Dylan: „Er war so großartig"

Jeff Bridges war ganz begeistert von Dylan: „Er war so großartig in der Zusammenarbeit. Er ist ein unglaublicher Schauspieler – allein schon seine Präsenz, oder?“ In einem Gespräch bei US-Radiolegende Howard Stern Show schilderte Jeff Bridges, wie toll Dylan bei den Improvisationsübungen war: „Wir haben einfach gespielt. Er hat es geliebt. Wir haben rund um die Szene improvisiert, um die Wahrheit der Szene zu finden. Ich habe ihn schon immer bewundert – ich erinnere mich noch an ihn in Billy the Kid.“

Jeff Bridges: „Wir haben doch das Original!“

Die Freude basierte offenbar auf Gegenseitigkeit: Jeff Bridges erzählt, wie Dylan eines Tages in seinem Trailer auftauchte und fragte: „Hey Mann, willst du jammen?“ Die beiden spielten gemeinsam You Belong to Me, Bridges übernahm den Rhythmus: „Er ist ein meisterhafter Gitarrist.“

Die Frage, ob er von Dylan eingeschüchtert war, verneint er: „Ich war in einer völlig anderen Zone.“

Das Dylan-Biopic xx mit Timothée Chalamet findet er übrigens gut: „Yeah, die haben alle ein tolles Ding gemacht.“ Mit einem Aber: „Wir haben doch das Original.“

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