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Die durch die Decke gehende Soul-Sängerin Sienna Spiro kündigt ihr Debütalbum Visitor für den 3. Juli 2026 an. Ihre große Stimme und ebenso groß klingender, symphonischer Soul-Stil werden wieder für einige Standing Ovations sorgen.
Gespannt erwartetes Debüt
Sie hatte einen der fulminantesten Aufstiege in den Mainstream der letzten Jahre. Mit nur einer EP und einer Reihe an Singles, aber mit einer umwerfenden Stimme, ist Sienna Spiro zu einer der angesagtesten Sängerinnen derzeit geworden. Singles wie Die On This Hill wiesen immense Streamingzahlen auf und alle fragten sich, was Spiro mit ihrer Stimme noch alles leisten könnte – am besten auf einem ganzen Album.
Nun wird es das Ergebnis bald zu hören geben, denn Sienna Spiro kündigt ihre erste LP namens Visitor an. Am 3. Juli erscheint das Album; drei der Singles sind bereits draußen: Die On This Hill, You Stole The Show und The Visitor. Ihr jüngster Song, Material Lover, ist nicht darauf erhalten, da er nur für den Soundtrack von Der Teufel trägt Prada 2 geschrieben wurde. Es wird aber auch eine Deluxe-Variante des Albums mit insgesamt 15 Tracks geben.
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Classy Sound aus Soul, Jazz, Pop und Orchester
Auf den letzten Singles ist Sienna Spiro eine noch symphonischere Variante ihres Stils gefahren: im simplen Kern hauptsächlich begleitendes Klavier, ihre soulige Stimme und in den Höhepunkten der Songs dann große orchestrale Arrangements. Das klingt classy, dramatisch und herzerfüllt. Ihre Stimme klingt so groß, roh und versiert, dass man kaum glauben mag, dass sie nur 20 Jahre alt ist – nicht verwunderlich sind daher die öfters aufkommenden Adele-Vergleiche.
An der Produktion saß unter anderem Omer Fedi (bekannt für Sam Smith, SZA), unterstützt vom orchestralen Komponisten Larry Gold (bekannt für Al Green, Silk Sonic) und dem Oscar-Gewinner Peter Rotter. Genau die richtigen Namen für so ein groß klingendes Unterfangen, umgesetzt in legendären Räumlichkeiten wie den Abbey Road und Electric Lady Studios.
Ein Besuch in der Vergänglichkeit
Und wer ist der titelgebende Visitor? Sienna Spiro selbst, wie sie im Pressestatement erklärt: „Ich hatte schon immer ein starkes Bewusstsein für die Vergänglichkeit; ich habe große Angst davor, dass Dinge enden und Menschen gehen. Diese Angst ist so intensiv, dass ich mich oft gar nicht erst auf neue Beziehungen einlasse, oder auf irgendetwas anderes, von dem ich weiß, dass es keinen Bestand haben wird. So habe ich den Großteil meines Lebens mit dem Gefühl verbracht, nur eine Besucherin zu sein; jemand, der bloß auf der Durchreise ist.“
„Die Arbeit an diesem Album hat mich jedoch wirklich gelehrt, die Dinge im Augenblick zu genießen, anstatt mich ständig um die Zukunft zu sorgen“, teilt Spiro weiter. „Ich hoffe, dass das Album den Hörer:innen Trost spendet – Trost in dem Wissen, dass alles vergänglich ist. Wir müssen uns nicht immer beeilen, loszulassen. Wir können den Dingen Bedeutung beimessen, ohne dass sie für die Ewigkeit bestimmt sein müssen.“