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Jack Antonoff von Bleachers im Interview: „Ich will mit der Menschlichkeit in Musik durchdrehen!“
popkultur22.05.26
Der Jack-of-all-trades Jack Antonoff hat uns 20 Minuten seiner kostbaren Zeit geschenkt. Im Interview geht es um everyone for ten minutes, das neue Album seiner Band Bleachers, um die Entmenschlichung der Musik und wie er es schafft, für gefühlt alle namhaften Musiker:innen unter der Sonne zu produzieren.
Er ist einer der wichtigsten Musiker:innen unserer Zeit – man kann es nicht anders sagen. Auch wenn beim Namen Jack Antonoff vielleicht nicht bei allen direkt die Glocken läuten, muss man sich nur mal anschauen, für welche Stars er schon zum Produzenten und engsten Kollaborateur geworden ist: Taylor Swift, Lana Del Rey, Lorde, Sabrina Carpenter, auch auf Rap-Alben wie von Kendrick Lamar oder Kevin Abstract war er an den Reglern. Alle scheinen ihn zu lieben und er scheint sich auf alle einlassen zu können, ohne seinen Fingerabdruck zu verlieren. Er hat die Popwelt umgekrempelt und sie näher an die intime Atmosphäre von Indie-Musik gebracht.
Jack Antonoff nur als Produzenten darzustellen, wäre natürlich komplett falsch. Sein früher Erfolg als Teil von Bands wie fun. um die 2010er-Wende wich bald Bleachers, dem Bandprojekt, das Antonoff nun schon seit zwölf Jahren verfolgt. Da kann er Sänger, Gitarrist, Produzent und vor allem Songwriter sein, der in seinen Texten die Momente seines Lebens verarbeitet, die wir nicht zu Gesicht bekommen. „Undokumentierte“ Geschichten faszinieren ihn besonders, erklärt er im Interview.
„Traurige Lieder, die als hymnische Lieder verkleidet sind“
So wurde das neue Bleachers-Album everyone for ten minutes ein besonders lebhaftes und optimistisches Werk. Antonoff denkt textlich an seine ersten musikalischen Erfahrungen zurück, an seine Familie und auch einfach an die Liebe. Gleichzeitig huldigen Bleachers dem Heartland Rock und Americana von Bruce Springsteen und dem New Wave der 80er, dieses Mal noch Band-orientierter als je zuvor. Bläser, Akustikgitarren, roh aufgenommene Vocals, sehr subjektive Geschichten – das klingt menschlich. Ein bewusster Tritt gegen den Zeitgeist?
Jack, auf dem neuen Album ist mir viel persönliches Storytelling aufgefallen – was bei Bleachers ohnehin ein zentrales Element ist. Hast du ein Muster darin erkannt, welche Arten von Geschichten aus deinem Leben dich inspirieren?
Ja! Es ist lustig, weil man von anderen Menschen viel über sich selbst erfährt. Ich treffe Leute, die sagen: „Deine Lieder sind so düster.“ Und ich denke mir: „Naja.“ Ich denke mir beim Schreiben nicht: „Jetzt werde ich etwas Persönliches schreiben.“ Ich habe kein großes Interesse daran, über casual Sachen zu schreiben, denn das fühlt sich wie ein bereits recherchiertes Gebiet an. Deshalb schreibe ich über Dinge, bei denen ich mich unsicher fühle.
Aber ich liebe in Musik auch die Hoffnung und das Feiern. Daher ist es für mich selbstverständlich, Musik zu machen, für die die Leute zusammenkommen und feiern können. Aber es dämmert mir definitiv, was Zuhörer:innen mir erzählen: dass es traurige Lieder sind, die als hymnische Lieder verkleidet sind.
Ich fand zum Beispiel Dirty Wedding Dress textlich interessant. Ich habe es als das wahrgenommen: in der Musikindustrie und der Öffentlichkeit zu leben und sich dabei seiner Wurzeln bewusst zu bleiben. Wie würdest du es beschreiben?
Das stimmt, es geht ums Überleben, darum, sich selbst zu erhalten – und so einen Song wollte ich nie schreiben. Aber dieses Mal hatte ich Lust darauf, weil Leute das wirklich erleben. Vielen Leuten wird ihre Herkunftsgeschichte entzogen. Dieses Gefühl spürt jede:r hier und da, seit sich die Welt ins Internet verlagert hat.
Ich schreibe gerne über Dinge, über die ich mit jemandem ein Gespräch führen könnte. Dinge wie „Oh, es ist so schwer, dass die Leute wissen, wer man ist“ würde ich zwar nie sagen; das ist eine irrelevante Konversation. Aber die Idee, wen man hereinlässt und wer deine Leute sind, das fühlte sich stark an. Das Konzept ist also sehr tiefgründig, aber es gibt auch viele Zeilen darin, die mich einfach zum Lachen bringen.
Das gesamte Album wirkt stark mit deinen Wurzeln verbunden. Du sprichst über deine alte Band, über deine Vorfahren, über deine Familie. Ergibt sich das daraus, dass du, nachdem du schon lange eine so bekannte Person bist, versuchst, wieder eine Verbindung zu diesen Dingen herzustellen?
Da ist was dran. Denn ich bin, wer ich bin; und egal, welche Vorstellung irgendjemand von mir hat, es ändert nichts. Wenn ich also über meine Vergangenheit oder meine Familie oder mein Aufwachsen schreibe, dann gibt es da einen Kontext. Und auf diesem Album war der Kontext, für den ich in den ersten zwei Songs die Bühne bereite: Ich habe mich dafür interessiert, wie man diese Entscheidungen trifft, etwa: „Ich werde auf diese Tour gehen. Ich werde diese Person daten. Ich werde diese Reise machen. Ich werde diese Schule ein Jahr lang ausprobieren.“ Und dann vergeht die Zeit und dir wird klar, dass du es geschafft hast, dass du dich auf diese wilde Reise begibst.
Deshalb wollte ich darüber schreiben, 15 zu sein, mein Zuhause zu verlassen und auf Tour zu gehen. Im dritten Lied We Should Talk stellt es sich dann schnell heraus, wie sehr man all die Menschen mag, mit denen man Kontakt hatte, und wie kompliziert das Leben wird. Das ist das Rückgrat des Albums.
„Lasst uns zeigen, was eine echte Band ist.“
Die Produktion wirkt dieses Mal auch roher als der Stil, mit dem du manche anderen Künstler:innen produzierst.
Vielleicht hängt das mit dem Wandel der Technologie zusammen, aber wenn ich ins Studio gehe, habe ich immer mehr das Gefühl eines uralten Rituals. Ich fühle mich mittlerweile fast wie ein fucking Mönch oder so! So viele Leute auf der Welt sagen im Moment: „Generiere mir einen Rock-Song.“ Und währenddessen bin ich mit meiner Band da drin und verbringe vier Stunden damit, den Schlagzeugsound einzustellen.
Es wird zwar viel schreckliche Zerstörung geben, aber für meinen winzigen Winkel der Welt finde ich es toll, wie spezifisch es dadurch wird. Und das ist sehr wörtlich zu nehmen. Denn wenn wir ein Zeitalter erreichen, in dem wir nicht mehr sicher sind, was real ist, möchte ich, dass ihr die Band immer mehr hört. Ich möchte mit der darin enthaltenen Menschlichkeit durchdrehen.
Genau, es klingt so bandorientiert. Als wäre das eine Reaktion darauf, wie unpersönlich Musik heutzutage teilweise geworden zu sein scheint.
Das ist es! Ich will kein Arschloch sein, aber ich habe das Gefühl, bei mir und der Band herrscht so eine gewisse Energie: Nein, genau das ist es, was passiert, wenn man so etwas sein ganzes Leben lang macht und diese fast schon telepathische Verbindung zueinander hat! Es ist fast so, als würde das Bat-Signal aufleuchten und Leute unglaublich authentische Geschichten hören wollen, weil alles andere Schrott ist. Genau das ist es, was wir tun. Wir spielen gemeinsam. Wir unterhalten uns über das Leben. Wir spielen für unser Publikum. Und während der Arbeit an diesem Album gab mir diese besondere Energie das Gefühl: Ich bin froh, dass die Ästhetik einer echten Band gerade wieder voll im Trend liegt. Also lasst uns zeigen, was eine echte Band ist.
Besonders das Thema KI ist vor allem in den letzten zwei Jahren zu einer wirklich großen Sache geworden.
Ich sitze nicht herum und zerbreche mir darüber den Kopf. Aber zu verschiedenen Zeitpunkten spüre ich: Mal habe ich das Gefühl, es sei ästhetisch reizvoll, etwas sehr Glattgespültes zu erschaffen; ein anderes Mal erscheint mir etwas viel interessanter, das sich so anfühlt, als hätte man einfach bei einer Gruppe von Leuten in einem Raum auf „Aufnehmen“ gedrückt – und genau an diesem Punkt stehe ich gerade. Dafür gibt es unzählige Gründe: technologische, kulturelle und so weiter. Aber letzten Endes ist es einfach das, was ich in diesem Moment im Raum gespürt habe, und es gibt nichts Größeres als das.
„Man fängt fast bei allem, was nicht dokumentiert wird, an sich zu fragen, ob es überhaupt von Bedeutung war.“
Ihr habt in den Electric Lady Studios aufgenommen, oder?
Ja, ich lebe dort quasi. Da ist ein Zimmer im Obergeschoss und es gibt kaum etwas, was ich tue, das nicht auf die eine oder andere Weise dort durch geht.
In upstairs at els erwähnst du eine Party auf dem Dach der Electric Lady Studios. Hast du eine besondere oder lustige Erinnerung an eine Party, die dort oben stattgefunden hat?
Oh Gott, so viele – aber sie sind so privat, dass ich sie niemals verraten würde. Aber genau das war der Grund, warum ich dieses Lied schreiben wollte: Es gibt diese Vorstellung, dass alles immer für jede:n zugänglich sein muss; und das stimmt einfach nicht. Dieses Konzept von „Wenn etwas nicht dokumentiert wird, hat es auch nie stattgefunden“, das trifft auf mein Leben nicht zu. Auf die Themen, über die ich schreibe, trifft das nicht zu. Manche der Partys, von denen ich spreche, wirkten einfach wie diese wunderbaren Momente der Freundschaft und der Zusammenarbeit. Augenblicke, in denen Menschen Zeit miteinander verbrachten, die wirklich nur ihnen selbst gehörten und nicht für die Augen anderer bestimmt waren.
Deshalb habe ich es sehr genossen, über Geschehnisse zu reflektieren, bei denen es einzig und allein um das bloße Zusammensein ging – und nicht um eine Promo-Gelegenheit. Denn genau das ist leider normal geworden: In fast allem, was viele Menschen tun, schwingt eine persönliche Selbstdarstellung mit. Selbst bei scheinbar banalen Dingen – etwa, wenn man postet: „Hier habe ich gerade zu Mittag gegessen“ – verändert es die Wahrnehmung jeder Erfahrung. Man fängt fast bei allem, was nicht dokumentiert wird, an sich zu fragen, ob es überhaupt von Bedeutung war. Ich schreibe gerne Songs über Dinge, die nicht dokumentiert wurden.
Hier war Jack Antonoff an den Reglern:
Wie gelingt es dir – da du ja offensichtlich für eine Vielzahl unterschiedlicher Künstler:innen produzierst –, dich an die Wünsche und Visionen anderer anzupassen, ohne dabei deine ganz eigene Handschrift zu verlieren?
Aus irgendeinem Grund fällt es mir sehr leicht. Ich denke weniger über Genre und Sound nach als vielmehr über das Gefühl. Besonders nach dem Kendrick-Album fragten alle: „Oh, wie hast du das gemacht?“ Es ist im Grunde gar nicht so anders, als ein Bleachers-Album zu machen oder mit Folk-Sänger:innen zu arbeiten. Es ist einfach so, dass man sich Stück für Stück zum Kern der Sache vorarbeitet. Es ist ein komplizierter Prozess, aber ich glaube, am einfachsten lässt es sich so beschreiben: Es gibt da ein Gefühl. Bei der Bleachers-Platte war es zum Beispiel ein Gefühl, das ich hatte. Beim Produzieren anderer Künstler:innen ist es ein Gefühl, das sie empfinden und das dann im Raum präsent ist. Und es ist ein Gefühl, das einfach in den Herzen und Köpfen der Menschen lebt. Und dann versucht man, dieses Gefühl zu nehmen und es in etwas zu verwandeln, bei dem man auf „Play“ drücken kann. Das ist die grundlegendste Version dieses Prozesses.
Das ist ein ziemlich ohnmächtiger Prozess. Wir produzieren ständig Material, von dem 90 Prozent verworfen werden. Und irgendwann hört man dann etwas, und daran arbeitet man sich dann weiter entlang. Aber ich weiß es selbst nicht immer genau. Es ist jedes Mal wieder lustig, wenn ich ein Album bewerbe, denn dann ist der Moment gekommen, diesen Entstehungsprozess zu erklären. Dabei bin ich mir selbst gar nicht so sicher, wie das eigentlich funktioniert; so vieles davon geschieht unwillkürlich.
Also geht es darum, die Identität der jeweiligen Künstler:innen herauszuarbeiten?
Es geht einfach darum, genau jenes Element zu hören, bei dem man instinktiv, tief im Bauch, spürt: „Das ist es!“ Und es ist größer als jedes Genre. Für mich lässt sich das am besten als eine Aufregung beschreiben. Ich weiß dann ganz genau, dass es gerade geschehen ist, denn mein erster Impuls ist es, es zu beschützen. Wenn ich also spüre, dass ich da etwas wirklich Gutes in der Hand habe, schießt mir sofort ein fast schon ängstlicher Gedanke durch den Kopf: „Ich muss sofort ein Backup auf der Festplatte anlegen!“
Wir alle haben unsere ganz eigenen Wege, um zu spüren, wann wir etwas geschaffen haben, das wirklich zählt. Und genau darum geht es im Grunde. Deshalb gibt es nur sehr wenige Diskussionen über Dinge wie Genres oder Ähnliches. Man sucht einfach nach Elementen, die sich so anfühlen, als hätten sie eine direkte Verbindung.
Sind also das Schreiben als Band versus das Schreiben als kollaborativer Songwriter und Produzent gar nicht so unterschiedlich?
Ja und nein. Ich bin an einem Punkt in meinem Leben angelangt, an dem man immer wieder Phasen durchläuft, in denen man sich „im Prozess“ befindet. Und wenn man sich gerade in einem solchen Prozess befindet – wenn einem unzählige Gedanken durch den Kopf gehen und man Dinge erschafft –, dann nimmt das das gesamte Leben ein. Es fühlt sich dabei fast so an, als stünde man ständig mit einem Bein in der Welt und mit dem anderen außerhalb, weil man ununterbrochen alles um sich herum nach Inspiration absucht. Wenn ich mich in dieser Phase befinde, fällt es mir schwer, allzu sehr darüber zu reflektieren.
Was war auf everyone for ten minutes der Funke, der deine Inspiration entfacht hat?
Ich habe keine Ahnung, aber ich bin einfach froh, dass es passiert ist. Oft finde ich das erst später heraus, wenn ich auf frühere Alben zurückblicke, die ich gemacht habe, und denke: „Ach, das war wohl der Schwanengesang einer Beziehung. Das war das Ende einer Freundschaft.“ Aber in diesem Moment – ich weiß gar nicht, was mich da antreibt – entdeckt man die Dinge in Echtzeit. Und genau darin liegt meiner Meinung nach der Reiz des Schreibens und des Teilens: in dem Wissen, dass man von dem, was man gerade erlebt, selbst völlig überwältigt ist.
Und hat sich die Dynamik von Bleachers verändert? Schließlich machst du das nun schon seit über zwölf Jahren. Hat sich die Rolle gewandelt, die es in deinem Leben spielt?
Nicht im Kern; die Seele ist dieselbe. Doch an der Oberfläche haben sich unzählige Dinge gewandelt: mein ästhetisches Empfinden, mein Geschmack, wie ich meine Musik präsentieren möchte. Es muss sich stets so anfühlen, als würde es meine ganz persönliche Wahrnehmung der Welt im jeweiligen Augenblick widerspiegeln. Genau das versuche ich abzubilden: wie es sich meiner Meinung nach anfühlt, gerade jetzt auf dieser Welt zu sein. Und all jene in meinem Publikum, die sich darin wiederfinden, sind Menschen, die meine Sichtweise teilen – genau wie in einer Freundschaft oder bei einem anregenden Gespräch. Und dieser Prozess ist einem ständigen Wandel unterworfen.
„In meinen Texten geht es um Dinge, die mir selbst völlig unklar sind.“
Bleachers fühlt sich – insbesondere musikalisch – oft sehr nostalgisch an. Welche Inspirationen aus der Vergangenheit oder der Gegenwart sind in dieses neue Werk geflossen?
Ich schreibe über die Vergangenheit, doch ich verspüre dabei niemals Nostalgie. Tatsächlich empfinde ich genau das Gegenteil: als wollte ich bloß herausfinden, was zum Teufel dieses seltsame Gefühl eigentlich ist, für das ich noch keine Worte finde und das für mich die Zukunft ist. Ich mag Nostalgie. Ich glaube nicht, dass das etwas Schlechtes ist. Aber alles, was ich eigentlich habe, sind diese stillen Gefühle davon, wohin die Reise geht. Ich bin mir da nicht ganz sicher… aber ich denke oft, dass mein Publikum meine Musik besser beschreiben kann als ich selbst.
Kunst ist schließlich auch dafür da, vom Publikum interpretiert zu werden.
Absolut. Es herrscht eine derart enge Zusammenarbeit in der Phase, in der ich mich gerade befinde: beim Veröffentlichen der Musik. Wie ich schon sagte: Ich schreibe nicht über Dinge, die ich bereits in- und auswendig kenne. Das ist uninteressant. Deshalb schreibe ich auch nicht darüber, was ich zum Mittagessen haben möchte. In meinen Texten geht es um Dinge, die mir selbst völlig unklar sind. Warum fühle ich mich so? Warum schleppe ich diese Trauer mein ganzes restliches Leben lang mit mir herum? Warum spüre ich diese Verbindung zu diesem Menschen? Warum macht mir das Angst? Und dann, wenn man anfängt, diese Dinge zu teilen, ist das verdammt beängstigend, weil man so viel über sich selbst lernt – das ist einfach bizarr.
Sehr schön gesagt! Das war meine letzte Frage.
Danke dir! Komm zu einer Show in Deutschland, wir spielen im November dort. Ich wollte sehr viel in Deutschland auftreten, weil ich das Publikum dort als so leidenschaftlich empfinde – und als eines, das amerikanische Musik in vielerlei Hinsicht besser versteht als die Amerikaner:innen selbst.
Bleachers live sehen:
07.11.26: München, Tonhalle
09.11.26: Berlin, Columbiahalle
10.11.26: Berlin, Columbiahalle
15.11.26: Hamburg, Sporthalle