{ $store.headerGroupManager.updateMeasurements() })" :class="{ '' : searchBarOpen , 'hidden' : !searchBarOpen }"
@keydown.escape="searchBarOpen = false; $nextTick(() => { $store.headerGroupManager.updateMeasurements(); setTimeout(() => $refs.searchToggle.focus({ focusVisible: true }), 10) })"
id="header-search-dropdown"
>
Nicht wenige rätseln, was da eigentlich genau auf uns zukommt. Jetzt steht fest: Soundgarden haben das nächste Album so gut wie im Kasten – inklusive Gesang des 2017 verstorbenen Chris Cornell.
Soundgarden arbeiten derzeit an einem neuen Album. Und zwar an einem ganz besonderen: Es wird posthumen Gesang ihres 2017 verstorbenen Frontmanns Chris Cornell enthalten und von Terry Date produziert, der unter anderem auch den Klassiker Badmotorfinger mit der Band aufnahm.
Über all das sprachen die verbliebenen Mitglieder jetzt in einem neuen Interview. „Es gibt sehr vertraute Elemente in einigen dieser neuen Songs, aber ja, es gab ein paar Songs, die sich wie ein neues Kapitel anfühlten oder ein neues Kapitel hätten sein können“, sagt Schlagzeuger Matt Cameron über die kommende Platte. „Es ist also wirklich aufregend, das zu hören. Und es ist natürlich ein bisschen bittersüß.“
Soundgarden stehen vor Comeback
Bittersüß natürlich vor allem, weil das Album die letzten Aufnahmen enthält, die Chris Cornell vor seinem Tod mit Soundgarden gemacht hat. „Es ist eine emotionale Achterbahnfahrt“, fährt Cameron fort. „Viele Höhen, viele Tiefen. Die Höhen beruhen auf der Tatsache, dass die Musik das Licht der Welt erblickt, dass sie zum Leben erwacht. Einiges davon fühlt sich an, als hätte es ein neues Kapitel im Songwriting der Gruppe sein können, daher ist es sehr bittersüß. Aber es war eine Herausforderung, an einigen dieser Songs zu arbeiten, Chris‘ Gesang zu isolieren und diese wunderschöne Stimme ganz allein aus den Lautsprechern zu hören.“
Mittlerweile sei das Album fast fertig – rund zehn Jahre nach den ersten Aufnahmen. „Wir haben etwa 2015, 2016 oder so angefangen, gemeinsam Songs zu schreiben und uns Demos hin und her zu schicken“, so der Soundgarden-Schlagzeuger. „Und dann hatten wir 2017 einige Sessions, bevor wir auf Tour gingen, nur grobe Proben. Aber die Vocals, die wir verwenden, stammen aus den Demos, die wir alle zusammen aufgenommen haben. Und so bauen wir unsere Tracks einfach um diese Vocal-Parts herum auf. Aber ja, es klingt großartig, und wir freuen uns sehr darauf, es fertigzustellen.“