{ $store.headerGroupManager.updateMeasurements() })" :class="{ '' : searchBarOpen , 'hidden' : !searchBarOpen }"
@keydown.escape="searchBarOpen = false; $nextTick(() => { $store.headerGroupManager.updateMeasurements(); setTimeout(() => $refs.searchToggle.focus({ focusVisible: true }), 10) })"
id="header-search-dropdown"
>
news
Killers-Frontmann Brandon Flowers denkt über Karriereende nach
Sein Soloalbum ist noch nicht mal erschienen, da denkt Brandon Flowers schon daran, die Musik für immer an den Nagel zu hängen. Was ist da los?
Brandon Flowers macht sich derzeit eine Menge Gedanken. Zwar ist er gerade mitten in der Promotion-Phase für seine kommende Soloplatte Thrasher (kommt am 21. August 2026), doch öfter und öfter denke er darüber nach, die Musik ganz aufzugeben. Das verriet der Killers-Frontmann jetzt in einem neuen Interview mit der Times. Und wenn man bedenkt, dass sich The Killers bereits im Jahr 2001 gegründet haben, ist es nur natürlich, dass Flowers nach einem Vierteljahrhundert auch mal über was anderes nachdenkt.
„Ich mache mir gerade wirklich Gedanken darüber: Wie lange will ich das noch machen, was bedeutet es, warum mache ich es überhaupt?“, so Flowers im Interview. „Immer wenn ich eine Tournee beende, werde ich ausnahmslos krank.“ Ärgerlich, klar. Es ist jedoch mehr als das das übliche Unwohlsein nach einer Tournee. Flowers sagte auch, dass er den Alltag seines Vaters beobachtet und sich fragt, ob er Musik braucht, um glücklich zu sein. Flowers sagte: „Mein Vater geht auf Flohmärkte, wo er Bilderrahmen kauft, um sie mit nach Hause zu nehmen und zu bemalen. Er hatte noch nie in seinem Leben Geld und ist glücklicher als ich.“
Mick Jagger motiviert Brandon Flowers
Gegenpol zu seinem Vater war für Flowers bisher immer Mick Jagger, wie er erzählt: „Ich denke an Mick Jagger und frage mich: Was treibt ihn dazu, immer wieder auf die Bühne zu gehen? Ich schätze, es liegt an den kraftvollen Momenten bei einem Konzert. Wie könnte ich das nicht auch wollen?“
Diese Art tiefgründiger Reflexion war es überhaupt erst, die sein kommendes Album Thrasher möglich machte, sein erstes Soloalbum seit The Desired Effect aus dem Jahr 2015. Flowers: „Ich habe mir eine Welt erschlossen, die sich anfühlt, als hätte sie die ganze Zeit auf mich gewartet – Country- und Westernmusik. Die Musik meines Vaters. Sie hat sich mir und den Geschichten, die ich im Moment zu erzählen habe, mit einer unbeschwerten Begeisterung angeboten.“ Vielleicht braucht er also einfach mal wieder neuen musikalischen Input. Kennen wir ja alle.