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Obama präsentiert endlich seine Sommer-Playlist
Rechtzeitig zum Hochsommer hat der ehemalige US-Präsident Barack Obama seine offizielle Sommer-Playlist präsentiert – und beweist damit wie immer reichlich Geschmack.
Jahr für Jahr präsentiert Barack Obama eine musikalische Playlist für den Sommer sowie eine Reading List mit Büchern, die ihn besonders gefesselt haben. Rechtzeitig zum Hochsommer ist jetzt seine stets mit großer Spannung erwartete Sommer-Playlist eingetroffen. Eröffnet wird die diesjährige Selektion mit einer Hommage an den verstorbenen Glen Hansard.
Der ehemalige Präsident beginnt seine Liste mit Hansards Song Of Good Hope und schreibt dazu: „Es beginnt mit einem Lied von Glen Hansard, das Michelle und ich sehr lieben – einem großartigen Musiker, der diese Woche auf tragische Weise verstorben ist. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie.“
Obama hört Beatles, Noah Kahan und Raye
Ansonsten umfasst Obamas charakteristisch breit gefächerte Auswahl zeitgenössische Titel von The Strokes, Doechii und SZA, Noah Kahan, Raye, Vince Staples, Tyla und Zara Larsson sowie Mumford & Sons und Hozier. Sie stehen neben stilbewussten Klassikern von David Bowie, den Beatles, Neil Young, Nina Simone, Johnny Cash, Marvin Gaye, Johnny Cash, A Tribe Called Quest und Earth, Wind & Fire. Offensichtlich hat es auch Ran To Atlanta von Drake, Future und Molly Santana in seiner Playlist geschafft.
Nun kann man das wahrscheinlich nicht genau beurteilen, doch es erscheint zunehmend sicher, dass es noch keinen US-Präsidenten mit einem besseren Musikgeschmack gab. „Ich bin immer auf der Suche nach Empfehlungen“, schrieb Obama auf seinen Kanälen, „also postet doch Songs, die euch gefallen, in die Kommentare.“ Neben seiner Sommer-Playlist veröffentlicht Obama dazu immer auch eine Leseliste. In der befinden sich in diesem Jahr Werke von Ann Patchett, Vincent Yu und Elizabeth Strout. Vielleicht sollte auch der amtierende US-Präsident einige dieser Werke lesen. Nur so als Idee.