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Foto: Matt Winkelmeyer/GA/The Hollywood Reporter via Getty Images

BRIT Awards 2026: Mark Ronson für herausragenden Beitrag zur Musik geehrt

Mark Ronson wird bei den BRIT Awards 2026 mit dem Preis für Outstanding Contribution to Music, also zum herausragenden Beitrag zur Musik, ausgezeichnet. Die Ehrung würdigt seine jahrzehntelange Arbeit als Produzent, Songwriter und Künstler, die maßgeblich die internationale Pop- und Musikkultur geprägt hat. Ronson wird bei der Preisverleihung persönlich anwesend sein, den Award entgegennehmen und zudem live auftreten.

Zwei Jahrzehnte prägender Arbeit

Die diesjährigen BRIT Awards finden am 28. Februar 2026 in der Co-op Live Arena in Manchester statt. Damit wird die Preisverleihung erstmals in ihrer fast 50-jährigen Geschichte außerhalb Londons ausgetragen. Neben der Ehrung Ronsons stehen Auftritte von Harry Styles, Wolf Alice und Olivia Dean auf dem Programm. Zu den bereits bekanntgegebenen Nominierten zählen unter anderem Lola Young, Sam Fender, Lily Allen und Jim Legxacy.

Historische BRIT Awards in Manchester

In den vergangenen 20 Jahren war Mark Ronson an zahlreichen international erfolgreichen Produktionen beteiligt. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen Amy Winehouses Back To Black und Valerie, Uptown Funk mit Bruno Mars, Dua Lipas Electricity sowie Nothing Breaks Like A Heart von Miley Cyrus. Neben seinen Arbeiten als Produzent veröffentlichte Ronson mehrere eigene Alben und schrieb Songs für Filmsoundtracks und Serien wie A Star Is BornBarbie und Euphoria.

Seine Auszeichnungen umfassen bislang zwei BRIT Awards, neun Grammys sowie einen Academy Award und einen Golden Globe für das gemeinsam mit Lady Gaga geschriebene Shallow.

„Die bedeutendste Auszeichnung meiner Karriere“

Ronson bezeichnete die Ehrung in einem offiziellen Statement als besonders persönlich: „Das ist die bedeutungsvollste Auszeichnung meiner Karriere. Ich denke an die Momente zurück, in denen ich Künstler:innen, die ich zutiefst bewundere, diesen Preis habe entgegennehmen sehen. Die Vorstellung, nun selbst in dieser Reihe zu stehen, erscheint mir kaum vorstellbar.“ Er verwies auf frühere Preisträger:innen, zu denen unter anderem David Bowie, Oasis, Paul McCartney, Elton John, Queen, U2, Robbie Williams, P!NK und Blur zählen. 


Zugleich betonte Ronson seine enge Verbindung zum Vereinigten Königreich: Obwohl er als Kind das Land verlassen habe, sei die britische Musikszene prägend für seine Arbeit gewesen. Insbesondere die Zusammenarbeit mit britischen Künstler:innen habe sein Verständnis davon geformt, was Musik leisten könne.

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