{ $store.headerGroupManager.updateMeasurements() })" :class="{ '' : searchBarOpen , 'hidden' : !searchBarOpen }"
@keydown.escape="searchBarOpen = false; $nextTick(() => { $store.headerGroupManager.updateMeasurements(); setTimeout(() => $refs.searchToggle.focus({ focusVisible: true }), 10) })"
id="header-search-dropdown"
>
Limp Bizkit haben mit Making Love to Morgan Wallen eben ihre neue Single veröffentlicht – und die ist natürlich ein extravagantes Vergnügen, wie man es von Fred Durst, Wes Borland & Co. erwarten hätte. Klanglich ist Making Love to Morgan Wallen ein Kracher zwischen Zitatfreudigkeit, Nostalgie und Crazyness – mit jeder Menge hymnischer Shout-Chorusse und hypnotischer Gitarrenriffs.
Limp Bizkit: „Damn, I miss you Chester“
Das Besondere an dem Song ist aber auch, dass sich die Nu-Metal-Heroen von Limp Bizkit gleichzeitig ehrerbietig David Bowie und Chester Bennington widmen, etwa wenn Durst rappt: „Damn, I miss you Chester / Sending love from a bass compressor / Ground control with a soul like Bowie / And I’ll chop you up if I’m under pressure“.
Abgesehen davon geht es lyrisch in Making Love to Morgan Wallen wild zu. Durst rappt von absurden Situationen wie „moonwalking on a UFO“, „backflips on a candy cane“ oder „riding my scooter with a cape at night“ und kombiniert die verrückten Szenarien mit augenzwinkernden Hommagen an Popkultur und Musiklegenden.
Neues Album am Start?
Abgesehen von der Single Making Love to Morgan Wallen gibt es bislang kaum Details zu einem möglichen neuen Album. Die Band veröffentlichte zuletzt 2021 mit Still Sucks ihr sechstes Studioalbum, auf dem sie mit der Single Dad Vibes bereits neue Wege im Nu-Metal beschritten hatten. Wie bei früheren Platten ist zu erwarten, dass Fred Durst, Wes Borland, DJ Lethal und Sam Rivers wieder eng zusammenarbeiten würden, um ihren typischen Sound aus hämmernden Beats, verzerrten Gitarrenriffs, Scratch-Effekten und exzentrischen Shout-Chorussen zu perfektionieren. Fans von Durst, der sich in letzter Zeit zunehmend als ironische Kunstfigur inszeniert, dürfen sich wohl dennoch auf neue musikalische Eskapaden freuen – auch wenn konkrete Albumpläne bisher unklar sind.