
Bisher widmete Dua Lipa den achten Song ihrer Australien-Konzerte Coversongs von AC/DC, Natalie Imbruglia und Kylie Minogue. Bei ihren finalen Shows in Melbourne überraschte sie ihre Fans gleich doppelt: Sie holte Troye Sivan und Vance Joy auf die Bühne.
Dua Lipa in Australien – ein voller Erfolg
Anfang des Monats startete Lipa ihre Live-Auftritte für 2025 im Rahmen ihrer laufenden Radical Optimism Tour in Australien. Mit fünf Abenden in der Rod Laver Arena in Melbourne und drei in der Qudos Bank Arena in Sydney war die Tour ein voller Erfolg – alle acht Termine waren restlos ausverkauft, was über 120.000 verkaufte Tickets bedeutete.
Bei jedem ihrer australischen Konzerte widmete Lipa den achten Song ihres Sets einem Cover eines australischen Künstlers. Am 17. März performte sie Highway to Hell von AC/DC, am 20. März folgte Torn von Natalie Imbruglia, und später brachte sie Kylie Minogues Hit Can’t Get You Out of My Head auf die Bühne.
Mit Troye Sivan und Vance Joy auf der Bühne
Die beiden finalen Shows in Melbourne hielten weitere Überraschungen bereit: Am Samstag (22. März) holte sie Troye Sivan für ein besonderes Duett von Rush auf die Bühne – ein Song, der 2023 für einen Grammy nominiert war.
„Heute Abend dachte ich, es wäre ein großer Fehler, wenn ich nicht mit einem meiner absoluten Lieblingskünstler auftreten würde – der zufällig auch ein Freund von mir ist“, kündigte Lipa das Duett an. Sie fügte hinzu: „Das ist ein Song, den ich schon sehr lange liebe – seit 2023 bis jetzt und für immer.“
Am Abend darauf (23. März) lud sie einen weiteren australischen Künstler ein: Vance Joy. Gemeinsam performten sie seine 2013 erschienene Single Riptide, die nach ihrer Veröffentlichung die Rock Airplay Charts anführte und bei den ARIA Awards 2013 sowohl für den Song des Jahres als auch für das Beste Video nominiert war.
Es bleibt spannend, welche Künstler:innen und Coversongs Lipa im weiteren Verlauf ihrer Tour präsentieren wird. Kurz vor ihrem AC/DC-Cover sagte sie: „Lasst uns an jedem Ort Musik von lokalen Künstler:innen spielen.“