{ $store.headerGroupManager.updateMeasurements() })" :class="{ '' : searchBarOpen , 'hidden' : !searchBarOpen }"
@keydown.escape="searchBarOpen = false; $nextTick(() => { $store.headerGroupManager.updateMeasurements(); setTimeout(() => $refs.searchToggle.focus({ focusVisible: true }), 10) })"
id="header-search-dropdown"
>
Nach dem gefloppten USA-Ableger wird es 2026 auch eine Variante des Eurovision Song Contest in Asien geben. Zehn Länder haben sich bereits für das Finale im November in Bangkok gemeldet. China, Indien oder Japan sind beim asiatischen ESC allerdings nicht dabei.
Wer ist dabei und wie kam es dazu?
Er heißt zwar Eurovision Song Contest, dennoch expandiert er in einen anderen Kontinent. Der ESC soll dieses Jahr ein Äquivalent für Asien bekommen – das heißt zumindest für manche asiatische Länder: Thailand, Südkorea, die Philippinen, Vietnam, Malaysia, Kambodscha, Laos, Bangladesch, Nepal und Bhutan haben bisher ihre Teilnahme bestätigt. Damit sind die riesigen Nationen China, Indien oder Japan erstmal nicht dabei.
Die Idee eines ESC-Ablegers in Asien kam tatsächlich schon vor achtzehn Jahren auf, man verwarf das Konzept jedoch schnell. 2016 stand es wieder im Raum, doch fünf Jahre später wurde auch das wieder aufgegeben. Nun aber ist es fest: Dieses Jahr findet der Wettbewerb in Asien statt; allerdings wird das alles etwas später geschehen als in Europa. Der Termin fürs Finale ist der 14. November, dieses wird in Bangkok stattfinden.
Ein passender Anlass ist dieses Jahr natürlich das 70. Jubiläum des Wettbewerbs. Gerade deswegen sei es besonders bedeutsam, „dieses nächste Kapitel mit Asien zu eröffnen, einer Region, die reich an Kultur, Kreativität und Talent ist“, so ESC-Produzent Martin Green.
Die Musik des ESC für zuhause:
Die Geschichte des USA-Flops
Es ist tatsächlich nicht der erste Eurovision-Ableger, hoffentlich aber der erste erfolgreiche. Denn das konnte man über die USA-Variante vor ein paar Jahren nicht sagen. Im Jahr 2022 traten beim American Song Contest alle 50 Bundesstaaten, fünf Territorien und Washington, D. C. gegeneinander an. Dabei gewann AleXa aus Oklahoma, das war’s dann aber auch mit Erfolgen. Die Sendung floppte bei den Zuschauer:innen, trotz Moderation von Kelly Clarkson und Snoop Dogg. Daher fand nie eine zweite Staffel statt.
In Europa derweil wird das ESC-Finale dieses Jahr am 16. Mai in Wien stattfinden. Für Deutschland tritt in der 70. Ausgabe Sarah Engels mit dem Song Fire an. Im Vorfeld sagten einige Länder ab, um die Teilnahme Israels zu boykottieren. Mehr Infos für ESC-Fans gibt’s hier.