{ $store.headerGroupManager.updateMeasurements() })" :class="{ '' : searchBarOpen , 'hidden' : !searchBarOpen }"
@keydown.escape="searchBarOpen = false; $nextTick(() => { $store.headerGroupManager.updateMeasurements(); setTimeout(() => $refs.searchToggle.focus({ focusVisible: true }), 10) })"
id="header-search-dropdown"
>
Alina Süggeler, Frontfrau von Frida Gold, war für drei Wochen mit einer Hirnblutung im Krankenhaus. Das alles ereignete sich kurz nachdem Süggeler für die Vox-Sendung Sing meinen Song aus Südafrika zurückkehrte. Nun blickt sie verändert auf ihr Leben.
Notfall nach einem aufregenden Jahresstart
Die Deutschpop-Band Frida Gold hatte Anfang 2026 eigentlich eine (im positiven Sinne) aufregende Zeit: Eine Tour, die Planung einer weiteren, Videodrehs und nicht zuletzt Auftritte bei der TV-Show Sing meinen Song – das Tauschkonzert. Doch dann kam ein gesundheitlicher Notfall dazwischen. Frontfrau Alina Süggeler musste mit Hirnblutung ins Krankenhaus, kurz nach dem Sing meinen Song-Dreh in Südafrika. Erst jetzt teilt sie mit ihren Fans, was passiert ist.
Auf Instagram zeigt Alina Süggeler Bilder von sich im Krankenbett – dort und auf Intensivstation musste sie insgesamt circa drei Wochen bleiben. Dazu schreibt sie: „Bevor wir diese Woche in unsere Sendung gehen, möchte ich noch etwas mit euch teilen. Die Aufzeichnungen zu Sing meinen Song in Südafrika hatten eine super besondere Dynamik; ein geschützter Raum für echte Begegnung und intensiven Austausch, getragen von Musik. Eigentlich hätte ich Zeit gebraucht, das Erlebte zu verarbeiten und nachklingen zu lassen. Doch wenige Tage nach Rückkehr hatte ich eine Hirnblutung – Subarachnoidalblutung.“
Beflügelnde Erfahrungen und veränderter Blick
Ihr Statement sowie die Bilder, die sie selbst und ihren Bandkollegen Andi Weizel zeigen, strahlen trotz all der Turbulenzen Hoffnung aus. Denn dieser Lebenseinschnitt habe „nicht nur meine Gesundheit, sondern auch meine Wahrnehmung und mein Selbstverständnis verändert“, schreibt Süggeler. Die ganzen aufregenden, „stürmischen“ Erfahrungen mit Frida Gold zu Beginn des Jahres seien „sehr bewegend, fordernd, aber auch maximal beflügelnd“ gewesen.
„Heute schaue ich aus zwei Perspektiven darauf“, erklärt Frida Golds Sängerin weiter. „Dankbar, dass es diese Zeit gab, und mit einem veränderten Blick auf mein Leben. Nichts davon ist abgeschlossen, sondern wirkt weiter, in mir und rund um meinen Platz in diesem Leben. Ich nehme die Tage, wie sie kommen, und begegne mir und meinem Körper dort, wo wir gerade stehen. Getragen von meiner Familie, meinem Team und Zuversicht. Nichts ist wie es war, aber alles in Bewegung.“
Die für Herbst 2026 anstehende Tour von Frida Gold steht aktuell immer noch. Auch für Sing meinen Song ist alles im Kasten. Die 13. Staffel der Vox-Sendung ging letzte Woche an den Start, und die zweite Folge wird heute Abend ausgestrahlt. Dabei sind heute Frida Golds Songs dran, von den anderen Stars gecovert zu werden. In der aktuellen Staffel sind neben Süggeler und dem diesjährigen Gastgeber Johannes Oerding auch Mark Forster, Der Graf (Unheilig), Deine Cousine, Giovanni Zarrella und Tream am Start.