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So ist Robert Smith auf der neuen Stones-Platte gelandet

Die Rolling Stones haben bei einem exklusiven Event Details zu ihrem neuen Album Foregin Tongues verraten – unter anderem zur Kollaboration mit Robert Smith von The Cure.

Die Rolling Stones haben offiziell ihre neue Album-Ära eingeläutet. Im historischen Weylin in Brooklyn, New York City plauderten sie bei einer ausgelassenen Album-Launch-Veranstaltung mit Moderator Conan O’Brien offen über ihr neues Album Foreign Tongues, das am 10. Juli 2026 erscheinen soll.

O’Brien stellte die Band dem Publikum aus Medienvertretern und VIPs vor, nachdem er kurz scherzte, dass der Nachfolger von Hackney Diamonds aus dem Jahr 2023 das Album sei, das sie nach Jahren der Mühen und der Unbekanntheit endlich „auf Hochtouren bringen“ würde. Der ehemalige Moderator von Late Night und langjährige Stones-Fan lobte die Band für ihr „spektakuläres“ und „brillantes“ Album, bevor er Mick Jagger fragte, wie es komme, dass seine Stimme im Laufe der Jahre besser geworden sei, worauf dieser scherzte: „Ich habe 1968 jede Menge Drogen genommen, die ich diesmal nicht genommen habe.“

Die Band erzählte auch von ihrer Liebe zum Country, die sich besonders im neuen Song Ringing Hollow zeige. „Wir mochten Hank Williams schon immer“, so Jagger. „Man kann diese Leute nicht wirklich imitieren, aber wir haben diesen Stil verinnerlicht. Ringing Hollow, eine Liebeserklärung an Amerika, wollte ich nicht auf rockige Art ausdrücken. Ich fand es besser, dass wir es auf Country-Art gemacht haben. Wir sind nicht in einem bestimmten Stil gefangen; im Laufe der Jahre haben wir alle Arten von Musik geliebt. Das drücken wir also in der Art und Weise aus, wie wir aufnehmen und welche Songs wir schreiben.“

Letzter Stones-Song mit Charlie Watts

Foreign Tongues wurde erneut mit Andrew Watt aufgenommen und wartet zudem mit einer legendären Gästeliste auf, darunter Paul McCartney, Steve Winwood, Robert Smith und Red Hot Chili Peppers-Schlagzeuger Chad Smith. „Paul wollte unbedingt mitmachen. Er war im Studio nebenan“, grinste der Stones-Sänger. Auch die Zusammenarbeit mit Robert Smith von The Cure brachte er zur Sprache: „Er stand mit dem Rücken zu mir da und trug dieses lange Gewand, und als er sich umdrehte, war er voller Lippenstift. Und ich sagte – ich hatte ihn noch nie zuvor getroffen: ‚Du bist Robert Smith von The Cure.‘ Und er sagte: ‚Ja, wir sind uns noch nie begegnet.‘ Und ich sagte: ‚Wenn du schon mal hier bist, solltest du besser loslegen und was machen.‘ So laufen Kollaborationen manchmal ab.“

Besonders emotional: Mit Hit Me In The Head enthält das Album zudem den wahrscheinlich letzten Stones-Song mit dem verstorbenen Charlie Watts am Schlagzeug.

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