"... AND THE GRAMMY GOES TO..."

Beeindruckende Performances, große Emotionen und Momente, über die jetzt die ganze Welt spricht. Zwischen globalen Superstars, mutigen Newcomer:innen und Sounds, die Genregrenzen sprengen, wird hier der Puls der Gegenwart hörbar. Wer dominiert die Nacht? Welche Performances sorgen für Gänsehaut? Und welche Überraschungen hatte niemand auf dem Zettel? Wir haben die wichtigsten Facts und Stories für euch zusammengefasst.

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Die stolzen Grammy Gewinner:innen von 2026

Am Sonntag wurden die Grammys verliehen. Wir gehen rein: Wer nahm welchen Preis mit nach Hause?


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Warum Bad Bunnys Debí Tirar Más Fotos Album des Jahres wurde

Debí Tirar Más Fotos schreibt Geschichte: Bad Bunny wird 2026 als erster spanischsprachiger Act mit dem Grammy für Album des Jahres ausgezeichnet. In seiner Dankesrede nutzt der Künstler die Bühne für klare Worte.

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Das musst du über Newcomerin Olivia Dean wissen

Olivia Dean gewann den Grammy als „Best New Artist“. Doch wer ist der neue Star am Neo-Soul-Himmel? Wir stellen euch die britische Sängerin vor.

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Die besten Grammy-Performances 2026

Ganze siebzehn Darbietungen führten durch den Abend, darunter Sabrina Carpenter, Lady Gaga, Bruno Mars, Katseye, Tyler, the Creator, Addison Rae, und Justin Bieber. Hier sind die Highlights.


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Grammys und Musiktrends

Ein sezierender Blick auf die Nominierungen zeigt immer sehr deutlich, was derzeit angesagt ist, was wissentlich ignoriert wird – und was bald schon trenden könnte.


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Wer hat die meisten Grammys zuhause?

Seit 1959 wurden die Grammys ganze 67 Mal vergeben. Unglaubliche 35 Trophäen davon gingen bisher an Beyoncé – und das ist einsamer Rekord. Bühne frei für die Artists mit den meisten Grammys in der heimischen Vitrine. Überraschungen inklusive..

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Grammys 2026: Das waren die Nominierten 

Wir werfen einen Blick auf die größten Namen, die Chancen haben – und jene, die trotz Hype leer ausgehen.

Die Bedeutung der Grammy Awards für die Musikwelt

Die Grammy Awards werden von der Recording Academy verliehen und repräsentieren die prestigeträchtigste Auszeichnung der internationalen Musikindustrie. Seit ihrer Gründung im Jahr 1959 dienen sie als globaler Maßstab für künstlerische Qualität sowie produktionstechnische Exzellenz. Ein Gewinn in den Hauptkategorien verändert oft den Verlauf einer gesamten Karriere und festigt den Status eines:einer Künstler:in in der Industrie.

Als wichtigste Preisverleihung der Branche spiegeln die Grammys nicht nur den kommerziellen Erfolg wider, sondern würdigen vor allem die kulturelle Relevanz und die Innovationskraft der Musikschaffenden über alle Genregrenzen hinweg.

Die Grammys 2026 in Los Angeles: Höhepunkte und Gastgeber

Die 68. Grammy-Verleihung fand am 2. Februar 2026 in der Crypto.com Arena in Los Angeles statt. Zum wiederholten Male führte Trevor Noah als Host mit gewohntem Wortwitz durch den Abend und begleitete das Publikum durch eine Nacht voller Emotionen.

Die Liste der Gewinner:innen im Jahr 2026 markiert einen Wendepunkt in der Geschichte der Academy. Bad Bunny schrieb Geschichte, da sein Album Debí Tirar Más Fotos als erstes mehrheitlich spanischsprachiges Album die Kategorie Album des Jahres gewann. Kendrick Lamar triumphierte mehrfach und sicherte sich mit dem Song Luther unter Mitwirkung von SZA den Preis für die Aufnahme des Jahres. Auch Billie Eilish wurde für Wildflower in der Kategorie Song des Jahres ausgezeichnet, während die britische Sängerin Olivia Dean als beste neue Künstlerin geehrt wurde.

Weitere prämierte Artists der 68. Verleihung

Bei den diesjährigen Gewinner:innen dominierten Künstler:innen, die im vergangenen Jahr neue klangliche Wege beschritten und damit ihre Soundscape hörbar erweitert haben.

In den Genre-Kategorien gab es dabei mehrere Premieren. Durand Bernarr gewann mit BLOOM den Grammy für Best Progressive R&B Album und holte damit sein erstes goldenes Grammophon. Auch im Alternative-Bereich setzte sich ein prägender Name durch. The Cure wurden für Songs of a Lost World mit dem Grammy für Best Alternative Music Album ausgezeichnet.

Diese Mischung aus etablierten Ikonen und neuen Stimmen zeigt, wie breit die Recording Academy 2026 kuratiert hat. Gerade die Genre-Kategorien machen sichtbar, welche Sounds und Szenen gerade an kultureller Bedeutung gewinnen und welche Artists dabei die Richtung vorgeben.

Genre-Relevanz und zukunftsweisende Trends der Musikszene

Ein zentraler Trend der Grammys 2026 war die zunehmende Verschmelzung unterschiedlicher Musikstile und die starke Präsenz globaler Einflüsse. Besonders die Relevanz von Latin Music und Afrobeats innerhalb der Hauptkategorien verdeutlichte den Wandel hin zu einer internationaleren Musiklandschaft. Zudem gewannen Produktionen an Bedeutung, die verstärkt auf organische Instrumentierung in Kombination mit innovativer digitaler Bearbeitung setzen.

Die Recording Academy würdigte damit eine Entwicklung, in der die Grenzen zwischen Pop, Hip-Hop und elektronischer Musik immer weiter verschwimmen. Diese Trends setzen klare Signale für die kommenden Jahre und definieren, wie moderne Musik produziert und weltweit wahrgenommen wird.