{ $store.headerGroupManager.updateMeasurements() })" :class="{ '' : searchBarOpen , 'hidden' : !searchBarOpen }"
@keydown.escape="searchBarOpen = false; $nextTick(() => { $store.headerGroupManager.updateMeasurements(); setTimeout(() => $refs.searchToggle.focus({ focusVisible: true }), 10) })"
id="header-search-dropdown"
>
Die US Library of Congress hat Bobby Princes Soundtrack zum Ego-Shooter Doom aus dem Jahr 1993 in ihr National Recording Registry aufgenommen.
„Doom“ wird geehrt
Das Verzeichnis sammelt Aufnahmen, die als „kulturell, historisch oder ästhetisch bedeutsam“ gelten – und zählt damit zu den renommiertesten Kulturarchiven der Vereinigten Staaten. Jedes Jahr kommen 25 Aufnahmen hinzu; in diesem Jahr unter anderem Beyoncés Single Ladies (Put A Ring On It), Weezers Debütalbum The Blue Album, die Original-Broadway-Aufnahme von Chicago sowie Taylor Swifts 1989.
Für Videospielmusik ist die Aufnahme in das Registry nach wie vor eine Seltenheit. Bislang schafften es nur zwei weitere Spielsoundtracks ins Verzeichnis: C418s Minecraft-Soundtrack 2025 und das Ground Theme aus Super Mario Bros. 2023. Doom ist damit erst das dritte Videospiel überhaupt, das diese Auszeichnung erhält.
Doom: Legendärer Soundtrack
Der Soundtrack zu Doom gilt als einer der einflussreichsten der Spielegeschichte. Prince komponierte die Stücke ursprünglich als MIDI-Tracks und bediente sich dabei bei Metal und Industrial – ein Sound, der das Genre nachhaltig prägte und Generationen von Spielekomponist:innen beeinflusste. „Es ist ein Doom-Spiel, also muss die Musik natürlich Metal sein“, sagte Brian Lee White, Komponist des 2025 erschienenen Nachfolgers Doom: The Dark Ages, gegenüber NME – dessen Soundtrack sich wiederum an Metallica, Slayer, Black Sabbath und Spiritbox orientiert.
Der Acting Librarian of Congress Robert R. Newlen sagte zur diesjährigen Auswahl: „Musik und aufgezeichneter Klang sind wesentliche, wunderbare Teile unseres täglichen Lebens und unseres nationalen Erbes. Das National Recording Registry bewahrt unsere nationale Playlist für kommende Generationen.“