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Vor zwei Wochen wurde ein Bus, der zum Rapper Ice Cube gehörte, in Brand gesetzt. Laut Aussagen der Polizei wird nun vermutet, dass es kein mutwilliger Angriff auf Ice Cube war. Einen Akt des Vandalismus ohne Wissen davon, wem der Bus gehöre, halte die Polizei für wahrscheinlicher.
Ice Cube und Crew unverletzt
Ende September kam die Neuigkeit an die Öffentlichkeit: Am 23. September brannte ein Reisebus in Portland, Oregon, geparkt vor einem Hotel – und schnell wurde vermutet, es sei Ice Cubes persönlicher Tourbus. Der Rapper hatte am Abend zuvor einen Auftritt im Moda Center in Portland gespielt.
Ice Cube stellte aber bald klar, dass es nicht sein eigener Bus, sondern der seiner Crew gewesen sei. Außerdem versicherte er: „Alle haben oben [im Hotel] geschlafen. Niemand wurde verletzt. Kein Equipment wurde beschädigt. Ein Feigling hat den Bus angezündet. Mein Bus war währenddessen in Oakland und wurde repariert.“
Wasn’t my bus. It was a crew bus. Parked in front of the hotel. Everybody was upstairs sleeping. Nobody hurt. No equipment damaged. A coward set fire to the bus. My bus was actually in Oakland getting serviced.
— Ice Cube (@icecube) September 27, 2025
Aktuelle Vermutung: kein gezielter Angriff
Nun hat sich die Polizei erneut zum Vorfall geäußert. Wie KPTV berichtet, sähe es laut den Behörden nach einem „willkürlichen Akt des Vandalismus“ aus. Es gebe „keinen Beleg einer Brandbombe, die zum Entzünden des Feuers benutzt wurde“.
Ähnlich sieht auch Ice Cube selbst es. In einem Interview mit KGW sagte er Ende September: „Ich betrachte diesen Vorfall nicht als persönlichen Angriff. Ein solcher Feigling würde das Eigentum von jedem verbrennen, der sich zu diesem Zeitpunkt dort draußen befand.“
Was genau geschah
Am Morgen des 23. Septembers waren die Behörden über den brennenden Bus informiert worden. Das Vorderrad auf der Beifahrerseite stand in Flammen. Schnell wurde die Feuerwehr gerufen und das Feuer gelöscht. Bereits da war klar, dass es sich auf jeden Fall um ein Fahrzeug einer professionellen Agentur und nicht aus privatem Besitz handelte.