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Viele schimpfen auf Spotify, aber ihren Wrapped-Jahresrückblick teilen alle. Zum 20. Geburtstag des Streamingriesen gibt es jetzt ein besonderes Feature – mit einem Rückblick auf alle Jahre der eigenen Nutzung.
Spotify hat sein 20-jähriges Jubiläum mit einem besonderen, vollständig personalisierten Rückblick auf die gesamte Musikgeschichte seiner Nutzer:innen gefeiert. Unter dem Titel Spotify 20: Your Party Of The Year(s) ähnelt es der jährlichen Wrapped-Reihe, gilt jedoch für ihre gesamte Musikgeschichte. Zum ersten Mal können Nutzer:innen auf ihre Zeit auf dem Dienst seit ihrer Anmeldung zurückblicken, einschließlich des ersten Tages auf dem Streamingdienst, der Gesamtzahl der angehörten einzelnen Songs, des ersten gestreamten Songs und der Künstler:innen mit den meisten Streams aller Zeiten.
Hörer:innen erhalten außerdem ihre ganz persönliche All-Time-Top-Songs-Playlist – eine Sammlung ihrer 120 beliebtesten Titel, komplett mit angezeigten Wiedergabezahlen, die sie direkt in ihrer Bibliothek speichern können. Jede Story wird mit einer individuellen Teilen-Karte geliefert, die gespeichert, an Freund:innen gesendet oder auf sozialen Plattformen hochgeladen werden kann.
Taylor Swift ist die Königin von Spotify
Dieses Feature folgt auf die kürzliche Bekanntgabe der meistgestreamten Künstler:innen, Songs und Alben aller Zeiten auf dem Streaming-Dienst seit 2006, wobei Taylor Swift die meistgestreamte Einzelkünstler:in von allen ist. Bad Bunnys 2022er Veröffentlichung Un Verano Sin Ti landete an der Spitze der Albumliste, während der größte Song aller Zeiten auf Spotify The Weeknds nachwievor allgegenwärtiger Hit Blinding Lights aus dem Jahr 2020 war.
Spotify war in letzter Zeit in Kontroversen verwickelt – auch wegen der moralisch fragwürdigen Investitionen von CEO Daniel Ek. Eine Reihe von Künstler:innen hat den Streaming-Dienst boykottiert, wobei Massive Attack sogar schworen, dass ihr neues Material niemals dort veröffentlicht werden soll. Im vergangenen September kündigte Ek an, dass er am 1. Januar 2026 als CEO zurücktreten werde, wobei die Co-Präsidenten Alex Norström und Gustav Söderström seinen Platz einnehmen sollen.